Gründe für einen Hund im Büro

Wer einen Hund besitzt, der trägt eine große Verantwortung. Mit dem täglichen Füttern ist es noch lange nicht getan, denn je nach Rasse bedarf es einem großen Spaziergang, neben einer intensiveren Pflege. Ist es besonders wichtig, dass viel Zeit mit dem Hund verbracht wird.

Doch leider ist die Arbeitszeit eine „verlorene“ Zeit zwischen Hund und Herrchen oder Frauchen. Die ideale Lösung wäre, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen. Die Vorzüge für einen Bürohund durchweg positiv. Der Hund ist fortan nicht mehr alleine zu Hause und jederzeit kann Gassi gegangen werden. Hunde mögen auch den Kontakt zu anderen Menschen, insbesondere wegen den zusätzlichen Streicheleinheiten von den Arbeitskollegen.

Die nötige Abwechslung durch den Hund

Hunde schaffen neue Impulse und können auf eine ganz natürliche Weise für Ruhe im Büro sorgen. Die Balance zwischen Ruhe und Hektik ist nämlich für den Menschen sehr wichtig und steigert schlussendlich auch die Produktivität.

Damit sorgen Hunde auch für weitere Bewegung, denn es wird die Mittagspause nicht nur im Büro oder im Speiseraum verbracht, sondern wohl durchaus auch oft in der frischen Luft. So lässt sich besser durchatmen und die Erholungsphase setzt schneller ein oder kommt überhaupt zur Stande.

Insbesondere die Bewegung wird heutzutage unterschätzt, denn körperliche Bewegung tut gut. Im Büro sitzen wir immerhin einige Stunden und das fördert je nachdem sogar Haltungsschäden. Das regelmäßige gehen fördert die Rückenmuskulatur.

Spaziergänge bringen nötige Abwechslung in den Alltag und die regelmäßigen Pausen für das Gassi gehen und zum Spielen ist nötig, damit sich die Anspannung legt und es zu einer besseren Atmosphäre kommt.

Sobald der Hund in seinem Körbchen liegt, strahlt die Ruhe auch auf die anderen Mitarbeiter über. Der Vorteil dabei ist, dass somit die Konzentration erhöht wird und das bedeutet, dass sich deutlich besser arbeiten lässt. Obwohl der Hund vielleicht keine Hunde mag, ist dies doch das entscheidende Argument.

Die Frage die sich allerdings stellen sollte ist, ob der Vermieter einen Hund erlaubt. Wenn über SKEPP Büro mieten nach einer Immobilie gesucht wird, kann zugleich hiernach gefiltert werden.

Für besseres Betriebsklima sorgen Hunde ebenfalls

Das war aber noch nicht alles. Die Stimmung wird im Büro besonders durch einen Hund gehoben. Tiere sorgen durchaus für eine deutlich bessere Stimmung und dies ist keine Annahme. Diese Tatsache wurde bereits öfters in Studien untersucht.

Das gilt nicht nur für den Besitzer, sondern auch für die anderen Kollegen im Büro — die sich hoffentlich als Tierlieb entpuppen. Ein Hund stellt damit insbesondere ein Bindeglied da, wodurch es zu einem besseren Betriebsklima kommt — denn es muss öfters miteinander geredet werden und vielleicht lernt man sich besser kennen.

Gegen Burnout

Heutzutage leiden sehr viele Menschen an Burnout. Der Druck steigt, denn die Konkurrenz ist größer denn je durch die Digitalisierung. Hunde können hier für Abhilfe schaffen und einen Burnout vorbeugen.

Bereits ein Blick genügt, damit wir das Anti-Stress Hormon Oxytocin bilden. Das Hormon wird auch als „Kuschelhormon“ bezeichnet, denn dieses sorgt für eine bessere Bindung zwischen den Menschen und senkt nachweislich den Blutdruck.

Es kommt aber zu einer Kettenreaktion im Gehirn. Durch dieses Hormon wiederum wird das Belohnungshormon Dopamin gebildet und dies hebt die Stimmung nachhaltig.

Zusammenfassung: Ein Bürohund lohnt sich

Zusammenfassend ist zu sagen, dass sich ein Bürohund durchaus lohnt. Es gibt kaum jemand, nach all diesen Vorteilen nun gegen einen Bürohund ist. Es steigert die Produktivität nachhaltig und sorgt durch die Bildung von Hormonen für das gewisse Extra.

Das Thema Bürohund sollte sich damit auf einer Liste finden von Dingen, die zeitnah umgesetzt werden sollten. Ein größerer Hund ist scheinbar besser, als ein kleinerer Hund, laut aktuellen Studien.

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